Für den Mac gibt es eine Vielzahl an kleinen Software-Helfern, die den Alltag erleichtern und die Produktivität steigern können. MacGadget stellt in diesem Artikel 30 kostenfreie Tools vor, die sich für jeden Mac empfehlen. Werkzeuge, die beispielsweise die Sicherheit erhöhen, nützlich-bequeme Zusatzfunktionen bereitstellen, macOS sinnvoll ergänzen oder bei der Netzwerkverwaltung assistieren.
1) Onyx: Systemutility (macOS Tahoe 26 und ältere Systemversionen)
Mit Onyx lassen sich versteckte Funktionen von macOS freischalten, die nicht über die grafische Oberfläche zugänglich sind, und Wartungsroutinen starten. Mit Onyx können beispielsweise der Index der Suchfunktion Spotlight und von Apple-Mail-Accounts sowie Programm-, Font- und System-Caches neu aufgebaut werden (dies erhöht nicht die Leistung, sondern dient rein zur Problembehebung). Das Löschen von Protokolldateien, temporären Dateien, Diagnoseberichten und Time-Machine-Snapshots schafft Speicherplatz. Zudem können Programme mitsamt dazugehöriger Dateien deinstalliert werden.
2) KnockKnock: Malware-Scanner (ab macOS Catalina 10.15)
KnockKnock empfiehlt sich zusätzlich zum integrierten Malware-Schutz XProtect in macOS. Schadsoftware nistet sich meist so ins System ein, dass sie ständig aktiv ist. Hier setzt KnockKnock an: Das Tool klopft den Mac auf dauerhaft installierte, beim Systemstart automatisch geladene Komponenten ab. Die Treffer werden auf Wunsch mit der Datenbank von VirusTotal abgeglichen – wird Malware entdeckt, erfolgt eine Warnmeldung. KnockKnock läuft nicht im Hintergrund, sondern wird manuell gestartet.
3) LuLu: Firewall-Software (ab macOS Catalina 10.15)
LuLu blockiert ausgehende Internetverbindungen, sofern diese nicht ausdrücklich vom Anwender genehmigt wurden. Dadurch lassen sich unerwünschte Datenübertragungen von installierten Programmen an unbekannte Server verhindern. LuLu empfiehlt sich als Ergänzung zur Programm-Firewall von macOS, die sich um eingehende Verbindungen kümmert. Die Anwendung unterstützt das Anlegen von Profilen mit unterschiedlichen Netzwerkregeln für unterschiedliche Aufenthaltsorte oder Einsatzzwecke.
4) DockDoor: Fenster-Vorschau für das Dock (ab macOS Ventura 13)
DockDoor ergänzt macOS um eine praktische Funktion, die eigentlich systemseitig vorhanden sein sollte: Ist DockDoor installiert, wird beim Bewegen des Mauszeigers über Dock-Symbole eine Vorschau der geöffneten Fenster dargestellt. Damit nicht genug: Die Vorschau bietet die Möglichkeit, Fenster zu schließen oder zu minimieren oder in den Vollbildmodus zu holen. Konfiguriert wird DockDoor über die Menüleiste.
5) Thaw: Menüleisten aufräumen (ab macOS Tahoe 26)
Mit Icons überfrachtete Mac-Menüleisten aufräumen - zu diesem Zweck bietet sich der Open-Source-Helfer Thaw an. Das Programm ermöglicht das Ein- und Ausblenden von Elementen und das Verschieben von Symbolen in eine zweite Leiste, was für übersichtlichere Menüleisten sorgt. Es gibt viele Einstellungsmöglichkeiten sowie Unterstützung für Profile, Tastenkürzel und Widgets.

Bild: Patrick Wardle.
6) Itsycal: Menüleistenkalender (ab macOS Big Sur 11)
Itsycal installiert einen systemweit verfügbaren Kalender in der Menüleiste. Nach Klick auf das Datums-Symbol von Itsycal öffnet sich ein Monatskalender, der auf Wunsch auch anstehende Termine aus dem macOS-Kalender anzeigt. Die Darstellung des Monatskalenders lässt sich über verschiedene Einstellungsoptionen anpassen, außerdem ist es möglich, neue Termine anzulegen und die Kalenderansicht dauerhaft anzupinnen, so dass sie geöffnet bleibt, wenn die Arbeit in anderen Programmen fortgesetzt wird.
7) ConnectMeNow: Schnellverbindungen zu Netzwerkfreigaben (ab macOS Big Sur 11)
ConnectMeNow ermöglicht den raschen Verbindungsaufbau zu Netzwerkvolumes über ein systemweit verfügbares Menü. Die Anwendung unterstützt die Netzwerkprotokolle SMB, NFS, CIFS, AFP, FTP (nur Lesezugriff), WebDAV und SSHFS (benötigt macFUSE). In den Einstellungen von ConnectMeNow lassen sich beliebig viele Netzwerklaufwerke als Favoriten mitsamt Zugangsdaten anlegen. Anschließend stehen die Favoriten systemweit im ConnectMeNow-Menü zur Verfügung und können mit einem Klick im Finder geöffnet werden.
8) Latest: Informiert über App-Updates (ab macOS Catalina 10.15)
Wer Programme aus dem Mac-App-Store einsetzt, wird automatisch über neue Versionen benachrichtigt und kann alle verfügbaren Updates mit nur einem Klick einspielen. Latest bietet eine ähnliche Funktionalität auch für außerhalb des Mac-App-Stores angebotene Software. Das Tool informiert über Updates für diejenigen Anwendungen, die das weitverbreitete Aktualisierungs-Framework Sparkle einsetzen, an einem zentralen Ort mitsamt Änderungshistorie und der Möglichkeit, die Aktualisierung anzustoßen.
9) MagicQuit: Apps automatisch beenden (ab macOS Ventura 13)
Mac-Programme benötigen auch ohne aktive Aufgabe und ohne offenes Fenster etwas Arbeitsspeicher und CPU-Zeit. Sind sehr viele inaktive Anwendungen im Hintergrund geöffnet, kann dies durchaus die Systemperformance negativ beeinträchtigen, vor allem bei Rechnern mit Low-End-Prozessor und wenig RAM - denn in der Summe kommt dann schon einiges an Auslastung zusammen. MagicQuit ist hier die Lösung: Das Programm beendet offene, inaktive Programme nach einer frei wählbaren Zeitspanne, zum Beispiel nach einer Stunde oder nach drei Stunden.
10) Stats: Systemmonitor (ab macOS Big Sur 11)
Stats informiert in der Menüleiste über wichtige Systemparameter, darunter die CPU-, GPU- und RAM-Auslastung, die Laufwerks- und Netzwerkaktivität, Akku-Informationen sowie die Daten von Lüftern und Temperatursensoren. Durch ein Klick auf das jeweilige Menüleistensymbol öffnet sich ein Fenster mit weiteren Informationen - diese Fenster lassen sich frei auf dem Bildschirm bewegen und dauerhaft einblenden. Das Programm verfügt über umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten.

Bild: GitHub.
11) EasyFind: Dateisuche (ab OS X El Capitan 10.11)
EasyFind versteht sich als Alternative zu Spotlight und kann im Gegensatz zur macOS-Suchfunktion Dateiinhalte ohne vorherige Indexierung durchsuchen. EasyFind findet Dateien und Ordner nach Namen oder Inhalt mithilfe von erweiterten Booleschen Operatoren, Wildcards und Zeichenketten. Auch eine Vorschau ist integriert.
12) Nimble Commander: Dateimanager (ab macOS Big Sur 11)
Der Dateimanager Nimble Commander, konzipiert als Finder-Ersatz bzw. -Ergänzung, verfügt über eine Zwei-Fenster-Ansicht, lässt sich per Tastatur bedienen und unterstützt Verbindungen zu (S)FTP- und WebDAV-Servern sowie Dropbox. Zum weiteren Funktionsumfang gehören die gleichzeitige Umbenennung mehrerer Dateien per Stapelverarbeitung, eine Dateivorschau, eine Suchfunktion, Unterstützung für diverse Komprimierungsformate, ein Editor für Dateiattribute, ein klassisches Layout und umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten.
13) MountMate: Externe Laufwerke bequem per Menüleiste verwalten (ab macOS Sonoma 14)
Für Anwender, die mehrere externe Laufwerke an ihrem Mac angeschlossen haben, ist das leichtgewichtige Programm MountMate konzipiert. Es ermöglicht via Menüleiste das Abmelden und Einbinden lokaler, via USB oder Thunderbolt verbundener Laufwerke ins Betriebssystem (Mount/Unmount). Es gibt diverse Einstellungsoptionen, beispielsweise zum automatischen Auswerfen aller Volumes beim Aktivieren des Ruhezustands und zum Ignorieren bestimmter Laufwerke.
14) Folder Peek: Ordner zur Menüleiste hinzufügen (ab macOS Tahoe 26)
Mit Folder Peek können beliebige Verzeichnisse zur Menüleiste hinzugefügt werden. Ein Klick auf das Menüleistensymbol öffnet den Inhalt des Ordners mitsamt Baumstruktur und Dateivorschau, mit gedrückter Alt-Taste werden die Dateien im Finder dargestellt. Weitere Funktionen: Jeder Ordner kann individuell angepasst werden; Ziehen und Ablegen von Dateien aus dem Untermenü; Globale Tastenkombination zum Ein- und Ausblenden jedes Ordnermenüs; Öffnen eines Ordners in einer bestimmten Anwendung.
15) OpenThesaurus Deutsch: Erweiterung für das Lexikon (ab OS X El Capitan 10.11)
Dieses Plug-in erweitert das Lexikon von macOS um einen deutschen Thesaurus zum Nachschlagen von Synonymen. Eine Internetverbindung ist zur Nutzung der Erweiterung nicht notwendig, da das komplette Wörterbuch (rund 170.000 Einträge) integriert ist. Die Suche findet auch Wortbestandteile von Phrasen oder mit Bindestrichen zusammengesetzten Wörtern (Lexikon sucht normalerweise nur am Wortanfang). Ebenso zu empfehlen ist das Beolingus Deutsch-Englisch Lexikon-Plug-in.

Bild: magicquit.com.
16) Reminders MenuBar: Erinnerungen für die Mac-Menüleiste (ab macOS Big Sur 11)
Reminders MenuBar stellt die Erinnerungen, die der Anwender in das gleichnamige Apple-Programm eingetragen hat, in einem systemweiten Menü dar. Auch das Anlegen neuer Erinnerungen, das Bearbeiten bestehender Erinnerungen und das Markieren von Erinnerungen als erledigt ist per Menüleiste möglich. Die Änderungen werden dabei mit dem Apple-Programm Erinnerungen synchronisiert. Vom Wort "Erinnerungen" sollte man sich nicht irritieren lassen - auch klassische Aufgaben ohne Zeit- oder Ortsangabe lassen sich mit der Apple-App erstellen.
17) Rectangle: Fenstermanager (ab macOS Catalina 10.15)
Rectangle ist ein quelloffener Fenstermanager, der per Tastatur bedient werden kann. Fenster lassen sich per frei definierbaren Tastaturkürzeln verschieben, vergrößern, verkleinern, zentrieren oder bestimmten Bildschirmbereichen zuordnen (mit wählbaren Abständen). Das in der Programmiersprache Swift geschriebene Programm ist der Nachfolger von Spectacle. Apple hat zwar mit macOS 15 eine eigenständige Funktion zur Fensterpositionierung eingeführt, der Funktionsumfang von Rectangle geht jedoch darüber hinaus - dank diverser Einstellungen und Feinjustierung der Fensterplatzierung ist das Programm flexibler.
18) GrandPerspective: Speicherplatzfresser sichtbar machen (ab macOS Big Sur 11)
GrandPerspective stellt den belegten Speicherplatz von Laufwerken grafisch dar. Je mehr Platz eine Datei, ein Ordner beziehungsweise eine Anwendung benötigt, desto größer ist der von GrandPerspective angezeigte Block. Dadurch werden Speicherfresser auf einen Blick sichtbar, was das Entrümpeln von Laufwerken erleichtert. Per Mausklick lassen sich große Dateien und Ordner im Finder aufrufen, um sie nach näherer Prüfung gegebenenfalls in den Papierkorb zu bewegen. Vor der Nutzung unbedingt ein vollständiges Backup anlegen.
19) Keka: Packer und Entpacker (ab OS X Yosemite 10.10)
Keka unterstützt eine Vielzahl an Formaten für das Komprimieren und Dekomprimieren von Dateien, beispielsweise zur Archivierung oder für den plattformübergreifenden Datenaustausch. Keka bietet verschiedene Einstellungsoptionen an, beispielsweise für den Grad der Komprimierung oder zum Ausschließen von Mac-Ressourcen wie .DS_Store, und kann Archive via Passwort sichern.
20) Cyberduck: Remote-Dateimanager (ab macOS High Sierra 10.13)
Cyberduck ist ein für Server und Cloud-Speicherdienste konzipierte Remote-Dateimanager. Das Programm bietet gängige Funktionen für das Remote-Management von (S)FTP-Servern und Cloud-Speicherdiensten wie Amazon S3, Google Drive, Azure, Dropbox, Backblaze B2, OneDrive, Dracoon, Files.com, Box, Nextcloud, ownCloud und Google Cloud Storage.

Bild: Erwin Bonsma.
21) Radioform: Systemweiter Equalizer (ab macOS Ventura 13)
Radioform ist ein systemweiter 10-Band-Equalizer zum Abstimmen von Tonfrequenzen (32 Hz bis 16 kHz), um beispielsweise den Klang für unterschiedliche Genres zu optimieren oder an die verwendeten Lautsprecher und Kopfhörer anzupassen. Die Software fungiert als Vermittler zwischen Apps und Ausgabegeräten, dazu wird ein virtuelles Ausgabegerät in CoreAudio eingebunden.
22) XProCheck: Malware-Scanner (ab macOS Big Sur 11)
Das in macOS integrierte Malware-Schutzsystem XProtect arbeitet vollautomatisch im Hintergrund und führt unter anderem nach dem Erhalt neuer Definitionen und während des laufenden Betriebs, meist in Zeiten geringer Systemauslastung, Scans auf bekannte Schadsoftware durch (und versucht sich laut Apple inzwischen auch an der Erkennung bislang unbekannter Malware). XProCheck ermöglicht das manuelle Starten von XProtect und stellt die Ergebnisse des Malwarescans dar.
23) Maccy: Zwischenablage-Manager (ab macOS Sonoma 14)
Maccy ist ein kostenloser Manager für die Zwischenablage, der sich vollständig per Tastatur bedienen lässt. Das leichtgewichtige Programm speichert die Clipboard-Historie und macht sie per Tastaturkürzel zugänglich, mitsamt Suchfunktion. Die Steuerung per Maus oder Trackpad ist natürlich auch möglich. Kopierte Textschnipsel lassen sich auf Wunsch ohne Formatierung einfügen.
24) PeekX: Quick-Look-Plugin zur Darstellung von Ordner-Inhalten (ab macOS Sonoma 14)
PeekX stellt den Inhalt von Ordnern im Quick-Look-Vorschaufenster dar, einschließlich der Anzahl der Dateien, Größenangaben und einer detaillierten Ordneranalyse. Es handelt sich dabei um eine native Erweiterung für Quick Look, die außerdem die Vorschau von Markdown-Dateien unterstützt.
25) Itsytv: Apple-TV-Fernbedienung für die macOS-Menüleiste (ab macOS Sonoma 14)
Apple TV einfach per Mac-Menüleiste steuern - ein kostenfreies Werkzeug namens Itsytv macht es möglich. Dazu installiert Itsytv ein Abbild der Apple-TV-Fernbedienung als systemweites Menü, das per Maus oder Trackpad bedient wird. Ein App-Launcher für Apple TV ist ebenso integriert, auch die Text-Eingabe in tvOS wird unterstützt.

Bild: Nick Ustinov.
26) NetFluss: Netzwerktool (ab macOS Ventura 13)
NetFluss informiert über die Datenübertragungsraten (Up- und Downloadgeschwindigkeiten) aller aktiven Netzwerkadapter in der Mac-Menüleiste, inklusive Unterstützung für FRITZ!Box, UniFi, OpenWRT und OPNsense. Außerdem sind der schnelle Wechsel des DNS-Servers und das Umschalten zwischen mehreren WLAN-Netzwerken möglich.
27) Transnomino: Batch-Umbenennung (ab macOS Sonoma 14)
Transnomino ist ein leistungsstarkes Werkzeug zur gleichzeitigen Umbenennung vieler Dateien per Stapelverarbeitung. Transnomino bietet eine vielseitige Reihe von Umbenennungsaktionen, von einfachen Textersetzungen bis hin zu fortgeschrittenen Modifikationen mit regulären Ausdrücken und Texteinfügungen auf der Grundlage von Dateiattributen. Nutzer können mehrere Umbenennungsaktionen hintereinander ausführen und die Ergebnisse in Echtzeit darstellen.
28) Neo Network Utility: Netzwerktool (ab macOS Ventura 13)
Vor einigen Jahren hat Apple das mit macOS gelieferte Netzwerkdienstprogramm eingestellt. Der Softwarehersteller DEVONtechnologies bietet mit dem Neo Network Utility einen Nachfolger mit vergleichbarem Funktionsumfang an. Das Programm bietet typische Netzwerkbefehle wie Netstat, Ping, Lookup, Traceroute, Whois, Finger, Port Scan und Network Speed und liefert Informationen zur Netzwerkverbindung eines Macs, die beispielsweise zur Problembehebung oder zur Optimierung hilfreich sein können.
29) Amphetamine: Profi-Steuerung für den Mac-Ruhezustand (ab macOS High Sierra 10.13)
Viele Nutzer möchten die Aktivierung des macOS-Ruhezustands an bestimmte Situationen oder Parameter knüpfen - hier setzt Amphetamine an. Mit dem im Apple-App-Store erhältlichen Programm lässt sich die Aktivierung des Ruhezustands beispielsweise dann unterbinden, wenn bestimmte Programme laufen oder sich im Vordergrund befinden, Downloads stattfinden, die Prozessorauslastung über einem definierten Wert liegt, der Mac mit einem bestimmten WLAN verbunden ist oder ein bestimmtes (Netzwerk-) Laufwerk eingebunden ist.
30) Cryptomator: Verschlüsselungssoftware (ab macOS Big Sur 11)
Cryptomator verschlüsselt Dateien und Ordner in Tresoren und bietet sich sowohl für Cloud-Uploads - als zusätzliche Sicherheitsebene - als auch die lokale Nutzung an. Die Tresore lassen sich plattformübergreifend mit Clients für verschiedene Plattformen öffnen. Kostenlos für den persönlichen Gebrauch.
Zum Abschluss: Weitere erwähnenswerte Tools für macOS sind unter anderem macUSB (Erstellung bootfähiger macOS-Installationsmedien), Suspicious Package (macht Inhalte von Installationspaketen sichtbar), coconutBattery (Akku-Informationen von MacBook Neo/Air/Pro auf einen Blick), OnlySwitch (konfigurierbares Menü mit Systemfunktionen), Stecker (Aktionen beim Anschließen von Geräten ausführen), KeyClu (stellt alle verfügbaren Tastenkombinationen eines Programms dar), Quicksilver (klassischer Programmstarter) und TimeMate (Timer fürs Pomodoro-Zeitmanagement).
